Beate Zimmermann Naturheilpraxis

Spagyrik nach Dr. Zimpel
Selbstheilung anregen, Harmonie herstellen

Hinter dem Begriff Spagyrik steckt ein bestimmtes Herstellungsverfahren um Pflanzen ihre Wirkstoffe zu entlocken. Das Verfahren besteht dabei aus drei Vorgängen:

  1. Gärung
  2. Destillation
  3. Veraschung

Als Therapie bedeutet dies die Einnahme von Pflanzenmischungen in Tropfen-Form, die ich Ihnen basierend auf einem gemeinsamen Gespräch (Anamnese) individuell zusammenstelle. Die Methode Spagyrik nach Dr. Zimpel vereint die Kraft der Phytotherapie (Pflanzenheilkunde), Energie der Homöopathie, das Potenzial der Bachblüten sowie die Spurenelemente und die Mineralstoffe der Schüssler-Salze.

Durch die spagyrische Mischung ist eine ganzheitliche Therapie möglich. Die besondere Qualität des Heilsystems der Spagyrik sehe ich darin, dass ich durch die individuell erstellten Mischungen den Menschen auf der körperlichen, seelischen und geistigen Ebene gleichzeitig positiv beeinflussen kann. Die zusammengestellte Pflanzenmischung ermöglicht es, den aus dem Gleichgewicht geratenen Körper wieder ins Gleichgewicht zurückzuführen.

Außerdem kann die Pflanzenmischung sehr gut mit allen anderen Medikamenten und Behandlungsmethoden ergänzt werden. Die Wirkung untereinander wird nicht negativ beeinflusst, sondern ergänzt und unterstützt sich gegenseitig.

Durch diese Eigenschaften verfügt die Spagyrik über ein großes Anwendungsspektrum.

Ablauf

Um eine individuelle spagyrische Mischung zusammen zu stellen, mache ich eine Anamnese. Das bedeutet, dass ich in einem Gespräch die Krankengeschichte und wenn nötig auch die Lebensgeschichte des zu Behandelnden aufnehme. So ist es mir dann möglich die verschiedenen Pflanzen zusammenzustellen. Ich erstelle eine Rezeptur, welche dann in einer Apotheke angefertigt werden muss.

Anwendungsgebiete

  • bei chronischen Erkrankungen
    z.B. Allergien, Burn-out-Syndrom, Hormonelles Ungleichgewicht, zur Unterstützung des Immunsystems, Herz-Kreislaufbeschwerden
  • bei akuten Erkrankungen
    z.B. Erkältungen, Grippe, Verdauungsbeschwerden
  • bei seelischen Problemen
    z.B. Trauer, Schmerz, Kummer
  • zur inneren Festigung,
    für Sicherheit u. Vertrauen, Unterstützung in schwierigen Situationen
  • bei Ängsten und Unsicherheiten u.v.m.
  • zur Prävention
    z.B. zur Steigerung der Abwehrkräfte oder als begleitende und unterstützende Maßnahme zu anderen Medikamenten z.B. aus der Schulmedizin

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